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Sonntag, 27. Februar 2005
Hitchhiker's Guide
Er rückt immer näher und ich kann es kaum abwarten...
Beim Stöbern in ..]..IT.&.W..[.. bin ich dann über einen neuen ..]..Trailer..[.. gestolpert, quasi den Trailer des Guides über Trailer :)

Den offiziellen (oder einen der offiziellen) gibt es ..]..hier..[.., und natürlich auch noch die offizielle ..]..Homepage..[..

Update: Noch mehr ..]..Trailer..[..


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Das Lahme Land
Das Lahme Land

Von Gert Heidenreich

Was lahmt nicht alles in unserem Land. Die Konjunktur. Der Binnenmarkt. Die Nachfrage. Die Nation hinkt. Die Arbeitslosigkeit galoppiert. Gegensätzliche Tempi: Das kann nicht gut gehen. Darum werden wir täglich mit Angst überschüttet. Angst vor noch mehr Arbeitslosigkeit. Angst vor noch weniger Wachstum, Angst vor der Rentenfalle, den Gesundheitskosten. Angst vor Nazis. Und was tut die Angst? Sie lähmt. Mit dem Angstsack auf dem Buckel lahmt die Nation noch mehr, wird noch ängstlicher, hortet Euro und Cent für noch schlechtere Tage und bejammert sich selbst.

Außen - außerhalb von Schengen - fragt mancher sich, ob die Deutschen krank geworden seien; ob ihre schöne Melancholie sich in eine unschöne Depression verwandelt habe, wirtschaftlich wie mental. Die deutschen Tugenden? Perdu! Der deutsche Hochmut? Eigenhändig zu Fall gebracht. Die deutsche Gründlichkeit? Durch Grübelei ersetzt. Was haben sie nur, diese Deutschen?

Kaum ist das Glück, Europas Wunderkind zu sein, verspielt, stellt sich heraus, dass von Solidarität keine Rede mehr sein kann. Die einen leben in der Krise, die anderen leben von ihr, und das nicht schlecht. Die Superreichen raffen, was nur geht, und bringen das Geraffte außer Landes, die Mittelständler jammern und japsen, die Ausgegrenzten dürfen an Hartz IV lecken. Alles und jedes, Wirtschaft wie Wissenschaft, Kultur wie Kommerz, Gesundheit wie Geschäft, wird auf Kosten und Gewinn durchgekämmt - man nennt das hochtrabend "Evaluierung".

Selbstverständlich werden wir mit guten Argumenten dafür zugeschüttet. Das demagogische Zeitalter, das erst heraufdämmert, hat seine Instrumente schon aufgestellt und prüft mit ersten Vokabeln unsere Dummheit: "Globalisierung." Eine zugleich listigere und idiotischere Ausrede hatte die politische Klasse nie, um sich der eigenen Verantwortung für Entscheidungen und ihre Folgen zu entwinden. Eineinhalb Jahrzehnte zurück hörten wir an derselben rhetorischen Stelle den Begriff "Sachzwänge". Die Behauptung lautet, der Welthandel und seine Pfade machten es nötig, bei Spitzenquoten an Kapitalgewinnen auch Spitzenquoten an Personalverlusten zu produzieren.

In der merkantilen Gesellschaft wird jeder Rest von Menschlichkeit in eine pragmatische Rechnung verwandelt, durch die am Ende der Lebensgleichung nicht mehr das Glück des Menschen, sondern sein Einkommen steht. Zweifelsohne gibt eine gewisse Beziehung zwischen Einkommen und Glück. Aber unser Land steuert - ausgerechnet unter einer rot-grünen Koalitionsregierung - auf einen kollektiven Geisteszustand zu, den man als geldverblödet bezeichnen kann. Die Nachrichtenprogramme treiben uns Börsenvokabeln wie Nägel ins Gehirn. Wo sie treffen, stirbt ein Wort für Lebensfreude. Wer sich vom Aktienjahrmarkt fernhält, wird für geisteskrank erklärt.

Wo aber ist das Glück geblieben? Wo der Lebensmut? Wo die Zuversicht?

Man soll das Land nicht schlecht reden, höre ich in regelmäßigen Abständen von unserer Berliner Hauptverwaltung. Gut gebrüllt. "Nehmt doch mal eure eigenen Programme ernst!", möchte man zurückbrüllen in die Zentralen aller demokratischen Parteien. Dann könnten vielleicht Würde und Selbstachtung in die Politik zurückkehren, würde die Panik vor den heranrumpelnden Nazis abnehmen.

Die geistige Nullsumme aus NDP und Konsorten ist relativ leicht zu durchschauen: Sozialtrompetenstöße zur Übertönung anderer, krimineller Absichten. Neonazis? Nein, daran ist nichts neu. Größenwahnsinnige Feiglinge bleiben sich immer gleich. Man verdrängt sie übrigens nicht mit Bannmeilen auf dem Asphalt, sondern mit meilenweiter Distanz im Geiste. Der Kopf ist der Ort der Demokratie, nicht die Straße vor dem Brandenburger Tor. Und es ist auch nicht unser Bild im Ausland, um das wir uns sorgen sollten, sondern das Bild von uns in uns selbst.

Die Grundfrage, die dem lahmenden Land zu stellen ist, heißt nicht: Arbeiten wir billig genug? Sondern: Warum starren wir so sklavisch auf die Vermehrung des Geldes? Warum lassen wir uns den Zynismus bieten, mit dem Spitzenversager im höheren Management Entlassungsprämien einstecken, die ein gutverdienender Mittelständler höchstens als Lebenssumme erarbeiten kann? Von Arbeitern ganz zu schweigen ...

Werden die Zumutungen zu hoch, entsteht durchaus Bewegung im Lande. Der sehr bewegte Streik der Opelarbeiter gegen das offensichtlich unfähige Management von General Motors wurde offiziell nie als das bezeichnet, was er zweifellos war: ein spontaner, ein wilder Streik.

Wäre es nicht Zeit, solche Aufbrüche, statt sie zu kanalisieren, ernst zu nehmen und zu Politik zu machen? Wer sagt übrigens, dass die Jugend unseres Landes, der wir ja ausschließlich sinnfreie Lebenslust unterstellen, nicht demnächst nach Lebenssinn verlangt und als gesellschaftliche Maxime einfordert, was derzeit noch als Hindernis der Profitmaximierung gilt: Menschlichkeit und Glück? Dann könnte durchaus ein Ruck durch die Gesellschaft gehen - aber es wird nicht der Aufbruch der Kaufleute sein.

Quelle: www.dradio.de

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passt zwar nicht zum thema, aber der text ist so gut, der muss veröffentlicht werden, sorry an den gebeater für das "mis-commenting"

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es sei Ihnen verziehen ;)

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ach, herr pan-tone, sie bekommen auch noch ihre plattform, ich arbeite daran!

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Phishing mit Pharming
so lange muss ich mich hier noch umtun - stilblüte von heise.de:

Phishing ist hinreichend bekannt. Ein Phishing-Angriff mit Hilfe von Domain-Spoofing-Techniken wird neuerdings Pharming genannt.

... aha!

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Lust auf Klassik
Die Sehnsucht nach dem zeitlos Gültigen
Von Sieglinde Geisel

Alt wird man ganz von selbst. So ungefähr mit 40 Jahren beginnt das Misstrauen gegenüber dem Neuen - vor allem dann, wenn es als neu gehypt wird. Bei Wörtern wie "Performance" meldet sich ein spontaner Widerwille. Man will kein Crossover mehr und fürchtet alles Multimediale. Stattdessen geht man nach Hause, setzt sich in den Lehnstuhl und greift nach einem Klassiker - da weiß man, was man hat.

Schließlich wird man beim Lesen nicht jünger, wie der Dichter Joseph Brodsky einmal trocken formulierte. Früher hatte man Angst, nicht auf dem Laufenden zu sein und die wichtigste Neuerscheinung der Saison zu verpassen. Nun wächst die Befürchtung, die eigene Lebenszeit könnte für die Alten nicht mehr reichen, zumal man feststellt, dass diese viel moderner sind, als man gedacht hatte.

Diese Erfahrung ist natürlich kein neues Phänomen, ganz im Gegenteil. Genau das hatten uns unsere Grosseltern vorausgesagt, als wir damals am Küchentisch lauthals verkündeten, niemals so verknöchert und erzreaktionär wie unsere Eltern zu werden. Neu ist etwas anderes: Früher war die Milde des Alterns von einem Hang zur Resignation begleitet. Heute jedoch sagen wir: Ich bin altmodisch - und das ist gut so!

Die Hinwendung zum Klassiker hat einen neuen Reiz, denn uns klopft niemand mehr bestätigend auf die Schulter, wenn wir endlich auf den Geschmack des Guten-Wahren-Schönen kommen. Wir altern und reifen vor einem anderen Hintergrund, nämlich vor dem Rauschen eines Mainstreams, der pausenlos das Noch-Nie-Dagewesene anpreist. Jede Saison ein neuer Trend, alle drei Jahre eine neue Generation, und jede Novität wird sogleich in Festivals und Events gefeiert. Keine Nische ist vor dem gefrässigen Mainstream sicher. Was gestern noch alternativ und avantgardistisch daherkam, ist heute schon von der Mehrheitskultur absorbiert. Und so hat man den Eindruck, die Innovationen würden nur so vor sich hinköcheln - dabei gilt der ganze Lärm in Wahrheit nur dem ewigen Mittelmass.

Mit zunehmendem Alter häufen sich die Déjà-vus. Dies ist unvermeidlich, denn mit 40 hat man nun einmal mehr gesehen als mit 20. Doch der Mainstream versorgt uns seit einiger Zeit auch mit industriell fabrizierten Déjà-vus. Gerade das modisch Neue altert besonders schnell. "Gute Literatur ist das Neue, das neu bleibt", sagte der Dichter Ezra Pound. Das Neue, das neu bleiben wird, hat allerdings im Mainstream kaum eine Chance. Kein Wunder, dass sich die Sehnsucht nach dem zeitlos Gültigen meldet. Die beliebten Listen mit den "100 besten Büchern" beweisen es. Gleichzeitig zeigen diese Klassiker-Hitparaden jedoch auch etwas anderes, nämlich die Hilflosigkeit eines Publikums, dem die Tradition abhanden gekommen ist.

Unser Verhältnis zum Klassischen hat sich in den letzten Jahrzehnten tief greifend verändert. Die Manipulationen des Mainstreams allerdings sind dafür nur ein Grund. Mindestens so wichtig ist das Verschwinden des Bildungsbürgertums. Wenn wir über das Neue sprechen wollen, das neu geblieben ist, geraten wir in Verlegenheit. Begriffe wie "Klassiker" oder "Meisterwerk" wirken verstaubt. Sogar Germanistikstudenten flüchten sich gern in die Ironie - sie sagen "Höhenkammliteratur", wenn sie von Hölderlin und Kafka sprechen. Und Gedichte werden in der Schule schon lange nicht mehr auswendig gelernt. Dies alles hat eine Umwertung zur Folge, die uns nur selten bewusst wird. Zum Beispiel, wenn jemand auf einer Geburtstagsparty eine Schiller-Ballade rezitiert. Vor 20 Jahren noch wäre das eine Peinlichkeit gewesen, und man hätte den Musterschüler ausgelacht. Heute stehen die Gäste mit offenem Mund da. Wer die Klassiker kennt, ist auf einmal ein Nonkonformist.

Und so vergisst man leicht, dass die Veränderung der ästhetischen Vorlieben im Alter das Normalste der Welt ist. Wenn jedoch etwas Selbstverständliches plötzlich als Ausnahme gilt, dann droht schnell einmal die Pose. Erinnern wir uns an die Alt-68er: Sie haben es geschafft, ihre eigene konservative Wende in der Politik als Mediensensation zu verkaufen. Dieses Bedürfnis, sich zu inszenieren, gibt es auch im kulturellen Leben. Auf der hohen Warte des zeitlos Guten lässt es sich bequem einrichten. Ein Zitat von Flaubert oder Nietzsche ist schnell zur Hand. Schließlich haben Intellektuelle zu allen Zeiten gern damit kokettiert, dass sie im falschen Jahrhundert leben.

Quelle: www.dradio.de

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Arbeitskampf und Faulheit als Bestseller
Die französische Autorin Corinne Maier gibt eine Anleitung zum Ungehorsam. In ihrem neuen Buch "Die Entdeckung der Faulheit" seziert die Führungskraft des französischen Energiekonzerns EdF den Büroalltag des gemeinen Angestellten. Ihr Fazit: Die Zeit des sozialen Aufstiegs durch Arbeit ist vorbei. Dies sind Maiers Thesen

(von Ulrich Machold, Quelle: welt.de)



1.Das Unternehmen ist nicht mehr der Ort des Erfolgs. Der soziale Aufstieg ist blockiert, Diplome garantieren nur noch wenig, und die Karriere ist nicht mehr selbstverständlich.


2.Das Unternehmen ist keine humanistische Institution. Es kümmert sich nicht im geringsten um das Wohlergehen seiner Mitarbeiter und respektiert die Werte, die es lauthals verkündet, selbst nicht. Angestellte sind die Sklaven der Moderne.


3.Sie sind nur ein Bauer auf einem Schachbrett, und die Stelle, die Ihnen das Unternehmen zugesteht, ist nichts weiter als ein Geschenk. Jeder von uns ist ein Tauschobjekt, das nach Belieben vom Unternehmen plaziert und deplaziert werden kann.


4.Sie arbeiten, weil Sie es müssen, niemand arbeitet gern! Sonst würden die Menschen umsonst arbeiten.


5.Je mehr ein Großunternehmen von etwas spricht, desto weniger ist davon vorhanden. Vor allem die "Ethik" wird betont, obwohl das Unternehmen an absolut nichts glaubt.


6.Wenn Ihre Vorgesetzten Ihnen erzählen: "Die Mitarbeiter sind unser wertvollster Trumpf", oder "Ihre Ideen sind wichtig für uns", dann handelt es sich dabei um folgenlose Banalitäten, denn jedermann weiß, daß eine solche Welt nicht existiert.


7.Die Arbeit in einem Großbetrieb dient dazu, das Individuum zu fesseln, das sonst noch anfangen könnte, die bestehende Ordnung anzufechten. Daher gibt man dem Gehorsamen den Vorzug, der den Buckel krumm und das Spiel mitmacht.


8.Die Sprache des Unternehmens ist absichtlich nebulös und unverständlich. Schon Goebbels erklärte, daß er nicht rede, um etwas zu sagen, sondern um Wirkung zu erzielen.


9.Das Einkommen wird in einem Kräftemessen zwischen ungleichen Partnern festgelegt, bei dem sich ein isolierter Arbeitnehmer, der einen Arbeitsplatz braucht, und ein durchorganisiertes Unternehmen gegenüberstehen.


10.Die Malocher mit befristeten Verträgen erfüllen offiziell nur Nebenaufgaben. Tatsächlich lastet auf ihnen oft die ganze Arbeit, die die Gutsituierten nicht erledigen wollen. Wer sich darauf einläßt, riskiert den karoshi, einen brutalen Tod durch Überarbeitung, der bislang nur in Japan vorkommt.


11.Das wichtigste Einstellungskriterium ist, was Sie sind, nicht, was Sie können. Entscheidend sind "Gruppenfähigkeit" und "Kommunikationstalent", handwerkliches Wissen ist nebensächlich.


12."Unternehmenskultur" ist ein Oxymoron, ein Widerspruch in sich. Solange alles gut läuft, ist die Unternehmenskultur sehr nützlich, weil sie ein künstliches Identitäts- und Zugehörigkeitsgefühl schafft. Wenn alles schiefgeht, gilt sie als archaisches Relikt, das Veränderungen im Wege steht.


13.Da jeder seine Zeit damit zubringt, die Arbeit seines Vorgesetzten zu erledigen, hat man um so weniger zu tun, je weiter man oben ist.


14.Der moderne Manager glaubt an nichts. Im Gegensatz zum "Neuen Sowjetmenschen" engagiert er sich auch für nichts und empfindet für das Unternehmen, in dem er arbeitet, keinerlei Loyalität.


15.Das Grundmodell des höheren Angestellten ist vollkommen ungebildet. Wir werden vom homo oeconomicus cretinus gemanagt.


16.Das Unternehmen gibt Millionen für zahllose "Spezialisten" wie Unternehmensberater aus, die hauptsächlich dafür bezahlt werden, daß sie immer das sagen, was ihr Gesprächspartner hören will.


17.Ganze Aktivitätsbereiche sind zu nichts nutze - zu überhaupt nichts, außer vielleicht, Papierfluten zu verwalten oder in Sitzungen den Clown zu spielen.


18.Je weniger Fabriken es gibt, um so weniger Menschen und um so weniger Gehaltszettel gibt es - und um so besser sind die Posten der Vorstandsmitglieder dotiert.


19.So wenig Sie bei der Arbeit zu gewinnen haben, so wenig können Sie verlieren, wenn Sie nichts tun. Sie können also Ihr Unternehmen getrost durch Ihre Passivität lahmlegen, und zwar ohne jedes Risiko. Werden Sie zu einer Niete, zu einem anpassungsfähigen Sonderling, der für Manipulationen nicht zugänglich ist. Es ist nutzlos, das System verändern zu wollen.


20.Sie brauchen keine Unannehmlichkeiten zu befürchten, wenn Sie die "innere Kündigung" vollziehen. Sie sind umgeben von Unfähigen und Waschlappen, denen Ihr Mangel an Eifer kaum auffällt.


21.Was Sie tun, ist letztlich zu nichts nutze, und Sie können jederzeit vom erstbesten Idioten ersetzt werden. Arbeiten Sie also so wenig wie möglich. Nehmen Sie sich lieber Zeit, dafür "sich zu verkaufen" und "ein Netz aufzubauen".


22.Sie werden nicht danach beurteilt, wie Sie Ihre Arbeit erledigen, sondern nach Ihrer Fähigkeit, sich anzupassen.


23.Nehmen Sie unter keinen Umständen einen verantwortungsvollen Posten an. Sie müßten nur mehr arbeiten, würden aber kaum dafür entschädigt.


24.Wählen Sie in den größten Unternehmen die überflüssigsten Stellen: Beratung, Gutachten... Je nutzloser Sie sind, desto weniger kann man Ihren Beitrag zum Firmenerfolg quantifizieren.


25.Meiden Sie operative Posten wie die Pest. Ideal ist, sich aufs Abstellgleis befördern zu lassen.


26. Vermeiden Sie danach jede Veränderung. Nur exponierte Mitarbeiter werden gefeuert.


27.Behandeln Sie Kollegen mit befristeten Verträgen, Praktikanten und Aushilfskräfte gut. Vergessen Sie nicht, daß das die einzigen sind, die wirklich arbeiten.


28.Machen Sie sich klar, daß die lächerliche Ideologie des Unternehmens nicht "wahrer" ist als die des Marxismus. Das alles ist von begrenzter Dauer und wird mit Sicherheit zusammenbrechen.

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ich werde mir die Trailer nicht ansehen ... ich warte gespannt auf den Film und freue mich unvoreingenommen auf ein schönes Handtuch

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adios, altes grenzgebeat!
ab sofort gibt es ..]..grenzgebeat.v2..[.. zeit, mal...
by komma5 (2005/08/21 03:52)
was lange währt...
...wird endlich gut! allerherzlichsten glückwunsch,...
by komma5 (2005/07/23 12:28)
und, gibts was neues...
und, gibts was neues ?
by ego-s (2005/07/23 01:13)
stimmt. hatte ich auch...
stimmt. hatte ich auch direkt nachgeschaut, wollte...
by komma5 (2005/06/24 00:35)
schöne Sache das...
schöne Sache das ! ... und schade dass die Auflösung...
by ego-s (2005/06/23 22:20)
ich schick mal n´paar...
by add 0 to 9 (2005/06/23 21:26)
schon lange nicht mehr,...
schon lange nicht mehr, aber eine gute idee ;)
by komma5 (2005/06/23 18:02)
Ich sehe genau...
...das du wieder Chickenstripes bestellt hast...
by puffin (2005/06/22 19:48)
Danke für ihren...
Danke für ihren Auftrag---Stop---Standby---Delta...
by crockett (2005/06/22 16:07)
standortbestimmung
..]..google.maps..[.. machts möglich ;) unter...
by komma5 (2005/06/22 13:24)


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